Unternehmensprofil - Strategie

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Markt

Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist nach Angaben des Gesamtverbandes textil + mode mit rund 400.000 Beschäftigten*, die im In- und Ausland für deutsche Unternehmen tätig sind, die zweitgrößte Konsumgüterbranche in Deutschland. Im Jahr 2012 erwirtschaftete die gesamte Branche einen Einzelhandels-Umsatz von rund 29 Milliarden Euro. Die besonders hohe Exportquote von etwa 43 Prozent zeigt die Anerkennung und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf dem internationalen Textil- und Bekleidungsmarkt. Trotz hohem Preisdruck aus Asien ist es vielen deutschen Unternehmen nach Strukturanpassungsprozessen erfolgreich gelungen, sich mit ihren Produkten gegenüber internationalen Wettwerbern durchzusetzen.*

* Quellen:  www.textil-mode.de/deutsch/Themen/Konjunktur-Statistik/K291.htm, Gesamtverband textil + mode, „Konjunkturbericht 09/2012“

 

Position

Mit Umsetzung wichtiger Modernisierungsmaßnahmen konnte die PEINE GmbH in den letzten Jahren den Grundstein für weiteres Unternehmenswachstum legen. Durch die Auslagerung der Herstellung ins europäische Ausland wurden kostensparende, schlanke Strukturen geschaffen und die Effizienz erhöht. Über die Einführung eines spezialisierten IT-Systems und langjährig erfahrene Mitarbeiter konnten die Warenlieferung beschleunigt und interne Prozesse optimiert werden. Mit dem Ziel Umsatzsteigerungen zu erreichen, gilt es nun diese Schritte fortzusetzen.

 

Ziele 

Unsere Wachstumsstrategie steht primär auf vier Säulen:

1. Optimierung der Markendarstellung: Verstärkte Aktivitäten im Bereich Marketing, wie Anzeigen- und Presseaktivitäten, Kooperationen und Sponsoring 

2. Optimierung der Produkte: Organisatorische Abgrenzung und stärkere Profilierung der Marken BARUTTI und MASTERHAND, Erweiterung der Sortimente und Kollektionen mit klarer Zielgruppenfokussierung

3. Ausweitung der Verkaufskanäle: Umsetzung einer zukunftsorientierten Multichannel-Vertriebsstrategie über den Aufbau einer eigenen Einzelhandelskette, den Ausbau des Outlet-Business in führenden Designer Outlet Centern und die Nutzung des E-Commerce-Geschäfts durch ein B2B und B2C Portal

4. Verstärkte Internationalisierung: Gesteigerte Präsenz auf wichtigen internationalen Messen und Ausstellungen, Optimierung der internationalen Vertriebsstrukturen, Ausbau des Exportanteils und Erschließung neuer Auslandsmärkte, wie beispielsweise Osteuropa